Dr. Eva Douma

Beraterin, Vermittlerin, Entwicklerin ...

Fokus Coaching und Beratung

Seit über 20 Jahren bin ich selbstständig in der Fortbildung und Organisationsberatung tätig. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt heute im Coachen von Führungskräften und zunehmend im Schreiben von Büchern und Artikeln zu gesellschaftspolitischen Fragen. 

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun? Aber ja doch! Das Denken in größeren Zusammenhängen und der Blick über den Tellerrand hinaus helfen, im Großen und im Kleinen für den ( Arbeits-)alltag tragfähige Lösungen und Wege zu finden.

Offen und überzeugend

Ich rede Ihnen nicht nach dem Mund, sondern stelle auch die unangenehmen Fragen. Nicht um Sie zu ärgern, sondern um den Status Quo in Bewegung und Sie nach vorn zu bringen. „Alles muss so bleiben wie es ist.“ oder „Ham wa nicht, kenn wa nicht.“, gibt es nicht mir. Dafür kommen Sie mit meiner Hilfe auf andere Ideen und Gedanken, um neue Wege zu finden oder manchmal auch die vertrauten mit einem neuem Bewusstsein zu beschreiten.

Ich weiß nicht alles, aber alles, was ich sage, entspricht meinen Überzeugungen und Erfahrungen. Und Spiele spiele ich nicht bei der Arbeit, sondern in der Freizeit und da lieber „Doppelkopf“ statt „Tabu“.

Sozialwirtschaft und mehr

Bevor ich mich selbstständig gemacht habe, habe ich als Referentin im Paritätischen Wohlfahrtsverband in Hessen gearbeitet und war u.a. mit der Umsetzung der damals brandneuen Pflegeversicherung betraut. Die Arbeit mit und für die Sozialwirtschaft in all ihren Facetten bildet seitdem meinen Schwerpunkt in der Organisationsentwicklung. Branchenübergreifend unterstütze ich Führungskräfte v.a. in Fragen der Personalführung und in der Personalentwicklung für sich und andere.

Einen Magister der Verwaltungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Organisation und Personalwesen erwarb ich an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Und in meinem ersten Leben studierte ich Rechts-, Sozial- und Geschichtswissenschaften an der Universität Bielefeld und promovierte mit einem Stipendium der Volkswagenstiftung zu einem justizgeschichtlichen Thema.
Obwohl böse Zungen behaupten, dass das ostwestfälische Oberzentrum gar nicht existiert, hat mich die „Bielefelder Schule“ stark geprägt und vor allem meine Neigung zum kritischen (Hinter-)Fragen, zu Perspektivwechseln und klarem Denken befördert.